| Frage | Antwort | Bemerkungen |
|---|---|---|
| 1 | D | A: Engagement ist hilfreich, aber "Engagement" ist oft ein Lippenbekenntnis und kein echtes Commitment. D (richtig) ist in der Einleitung zu Kapitel 1 des Curriculums aufgeführt. E ist hilfreich, wenn das sich entwickelnde System nicht nur vorgeführt, sondern auch mit den Benutzern diskutiert wird. |
| 2 | E+F | Siehe Abbildung 1 im Curriculum |
| 3 | C+D | Siehe Abbildung 1 im Curriculum |
| 4 | D | Siehe Beispiel 1 in der Definition von Effektivität B: Vollständigkeit ist gemäß der Definition im Curriculum kein Aspekt der Usability. |
| 5 | C+F | Siehe die Definition der Vermeidung von Schäden durch die Benutzung A ist eine Frage der Barrierefreiheit. B ist eine Frage der User Experience. C ist richtig; es wird im Curriculum als Beispiel genannt. D hat mit der Effektivität zu tun. E bezieht sich auf die Zufriedenstellung. F ist richtig. |
| 6 | D+F | A bezieht sich sowohl auf die User Experience als auch auf die Usability/Zufriedenstellung. B, C und E beziehen sich auf beides: auf User Experience und auf Usability D ist keine Frage der Usability, sondern ein Marketingthema, das sich allerdings auf die User Experience auswirkt. F hat Auswirkungen auf die User Experience. Da dies nach der Interaktion geschieht, ist es kein Problem der Usability. |
| 7 | A+D | B, C, E, F: Für gewöhnlich überlassen Fahrer die Interaktion mit Batterie, Motor, Auspuff oder Bremsscheibe der Werkstatt. |
| 8 | C | A, B, E und F sind menschzentrierte Qualitätsziele, da sie sich auf die Usability oder die User Experience beziehen. C ist kein menschzentriertes Qualitätsziel, da dies den Benutzern nicht wichtig ist; es könnte ein Marketingziel sein. D ist ein menschzentriertes Qualitätsziel, da sich dieses Ziel auf die Barrierefreiheit bezieht. |
| 9 | A | Antwort A beschreibt eine einseitige Kommunikation. Während der Analyse wollen wir hören, was die Benutzer zu sagen haben. |
| 10 | C | Siehe die Definition von sekundärem Benutzer im Curriculum. E, F: Thomas ist sowohl ein (sekundärer) Benutzer als auch ein Interessenvertreter. |
| 11 | D+F | Anna und Carolin sind primäre Benutzerinnen. Bernd ist ein indirekter Benutzer. David ist ein sekundärer Benutzer, weil er Carolin anleitet, die eine primäre Benutzerin ist. CPUX-F Öffentliche Prüfungsfragen Copyright 2023 UXQB e.V. Seite 47 von 50 Frage Antwort Bemerkungen |
| 12 | C+F | A: Diese Person ist ein sekundärer Benutzer, da sie die primären Benutzer schult - siehe die Beispiele für sekundäre Benutzer. B: Der Mitarbeiter des Callcenters ist ein primärer Benutzer gemäß dem Beispiel im Curriculum. C: Dies ist ein Interessenvertreter. Er hat ein aktives Interesse am interaktiven System, weil er es entworfen hat, aber er nutzt es nicht als primärer oder sekundärer Benutzer. D ist ein indirekter Benutzer, der mit einer Ausgabe des Systems arbeitet. E ist ein indirekter Benutzer. F hat ein aktives Interesse an der Website (sie ist die Grundlage für die Werbeaktion). Solche Personen sind weder Benutzer, noch pflegen sie die Website, noch erhalten sie ein Ergebnis von ihr. Sie sind also Interessenvertreter, aber keine Benutzer. |
| 13 | A | Siehe die Definition von Benutzergruppe im Curriculum. |
| 14 | C+F | Siehe die Definitionen von Aufgabe und Teilaufgabe im Curriculum. |
| 15 | A+D | A und D sind richtige Antworten: Diese Fragen sind offen und für den Nutzungskontext relevant; siehe die Beispiele in der Beschreibung von Benutzerbefragung in Kapitel 4 des Curriculums. B ist eine geschlossene Frage, die sich auf die Zufriedenheit mit einer bestimmten Website konzentriert. C und F eignen sich für eine Benutzerbefragung zur Bewertung einer fertigen Website; siehe die Beispiele in der Beschreibung von Benutzerbefragung in Abschnitt 7.3 des Curriculums. E ist eine allgemeine Frage, die sich nicht direkt auf den Nutzungskontext einer Hotelbuchungs-Website bezieht. |
| 16 | E | E ist eine gekürzte Version der Beschreibung des Zwecks einer Fokusgruppe im Curriculum. |
| 17 | D+E | Siehe die Definitionen von offener Frage und neutraler Frage im Curriculum. |
| 18 | A+B | A und B sind gültige Ist-Szenarien. C, D und E sind nicht erzählend und beziehen sich nicht auf einen bestimmten Benutzer. D ist ein Erfordernis. E ist eine Nutzungsanforderung. F beschreibt eine Persona. F ist erzählend aber beschreibt nicht wie ein Benutzer derzeit eine oder mehrere Aufgaben im aktuellen Nutzungskontext erledigt. |
| 19 | B | Siehe die Definition von und Beispiel für Persona im Curriculum. |
| 20 | A+B | Siehe die Definition von Erfordernis im Curriculum. |
| 21 | E | Siehe das analoge Beispiel "Effizienzmaß" bei der Definition von quantitativen Nutzungsanforderungen im Curriculum. CPUX-F Öffentliche Prüfungsfragen Copyright 2023 UXQB e.V. Seite 48 von 50 Frage Antwort Bemerkungen |
| 22 | A+F | A ist eine quantitative Nutzungsanforderung. B ist eine Marktanforderung. C ist eine Marktanforderung. D könnte eine Marktanforderung sein; es ist keine Nutzungsanforderung, da die Benutzer Systeme wünschen, die ohne ein Hilfesystem benutzt werden können. E ist eine Marktanforderung oder eine organisatorische Anforderung. F ist eine qualitative Nutzungsanforderung. |
| 23 | D+F | Siehe die Definition und Beschreibung von Informationsarchitektur im Curriculum. |
| 24 | E | Siehe die Definition von Navigationsstruktur im Curriculum. |
| 25 | F | A: Die Abbildung kann kein Design Pattern darstellen. Laut Curriculum ist ein Design Pattern „ein Gestaltungsproblem, eine allgemeine Lösung und Beispiele, wie diese Lösung angewandt werden kann“. Die Fragestellung enthält keine Beschreibung eines Gestaltungsproblems. F: Die Abbildung entspricht der Definition von Wireframe und Low-Fidelity-Prototyp, wobei Low-Fidelity-Prototyp nicht als Antwortmöglichkeit aufgeführt ist. |
| 26 | B | Siehe die Beschreibung von Low-Fidelity-Prototyp im Curriculum. |
| 27 | A+D | Siehe die Beschreibung von Interaktionsprinzip im Curriculum. |
| 28 | C | Siehe die Beschreibung von mentalem Modell im Curriculum |
| 29 | C | Siehe die Beschreibung von Gestaltungsregel im Curriculum C ist eine Umformulierung der Definition von Gestaltungsregel im Curriculum. F ist falsch, da es sich um organisatorische Anforderungen und nicht um Nutzungsanforderungen handelt. |
| 30 | F | Siehe die Definition von Design Pattern im Curriculum. |
| 31 | B+F | Siehe die Beschreibung von Usability-Evaluierung im Curriculum |
| 32 | B | Antwort B ist besser als Antwort A, weil sie das in der Einleitung zu Kapitel 1 beschriebene Grundprinzip der iterativen Gestaltung besser widerspiegelt. Wenn Sie die Ressourcen dazu haben, einen Usability-Test mit 20 Benutzern durchzuführen, sollten Sie zuerst einen Test mit beispielsweise 5 Benutzern durchführen, dann die kritischsten Probleme korrigieren und einen erneuten Test mit 5 weiteren Benutzern durchführen. C, D, E, F sind keine Usability-Tests, wie sie vom Manager gefordert werden. Außerdem sind diese Aktivitäten meinungsbasiert, so dass sie möglicherweise nicht funktionieren, weil in der Frage steht: „Ihre Teammitglieder stehen der Usability skeptisch gegenüber.“ In der Einleitung zu Abschnitt 7.2 des Curriculums heißt es: „Die Erhebung persönlicher Meinungen von Benutzern oder deren Diskussion ist nicht Teil eines Usability-Tests.” CPUX-F Öffentliche Prüfungsfragen Copyright 2023 UXQB e.V. Seite 49 von 50 Frage Antwort Bemerkungen |
| 33 | E | Siehe die Definition und Beschreibung von Usability-Test im Curriculum. |
| 34 | B+D | "Planen", "Durchführen" und "Kommunizieren" sind in der Beschreibung des Usability-Tests im Curriculum definiert, zum Beispiel in Abbildung 9. B und D beziehen sich auf die "Planung". A und C beziehen sich auf das "Durchführen". E bezieht sich auf das "Kommunizieren". F bezieht sich auf Interviews, nicht auf Usability-Tests. |
| 35 | B | In Antwort B wird nach Meinungen gefragt. In der Einleitung zu Abschnitt 7.2 des Curriculums heißt es: „Die Erhebung persönlicher Meinungen von Benutzern oder deren Diskussion ist nicht Teil eines Usability-Tests.” |
| 36 | D | Siehe die Beschreibung von Post-Test Interview im Curriculum. |
| 37 | C | Antwort C hat nichts mit Usability zu tun. |
| 38 | E | Antwort E ist falsch, weil der Begriff „Essenzielles Problem (muss unabhängig von den Kosten behoben werden)“ im Curriculum nicht aufgeführt ist. Außerdem überschreitet der Zusatz „muss unabhängig von den Kosten behoben werden“ den Verantwortungsbereich des User Experience Professionals. |
| 39 | C | C ist eine Kurzversion der Definition von Usability-Inspektion im Curriculum. |
| 40 | A | A ist eine geringfügig geänderte Version der Definition von Benutzerbefragung im Curriculum. |
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